Dies Und Das
 

10 Gründe zum Züchten 

1. Ich dachte mir, das Haus sieht zu ordentlich aus.

2. Ich habe es noch nie gemocht, eine ganze Nacht lang durchzuschlafen.

3. Ich wollte immer schon, das sich mein Tierarzt einen neuen BMW kaufen kann.

4. Ich dachte mir, die Möbel sehen einfach zu schön aus

5. Ich mag den Lärm der Welpen, morgens, mittags, abends, um Mitternacht und im Morgengrauen

6. Hauspflanzen sollten öfters umgetopft werden.

7. Die Nachbarn beschwerten sich viel zu selten.

8. Die Kinder waren eine viel zu kleine Herausforderung.

9. Wenn man einen Hund kämmen und ausstellen kann, kann man das auch mit zehn !

10. Ich wollte schon immer wissen, ob mein Lebensgefährte sein Gelöbnis ernst gemeint hat.

 

10 Tipps einer Hundemutter an ihren Welpen

 

Perfektioniere diesen Unschuldsblick. Dann können sie dir nichts abschlagen.

Umkreise dein Fressen langsam. Kräusle die Schnauze. Dann bekommst du vielleicht was besseres.

Winsle so lange, bis sie dich ins Bett lassen. Mache dich dort anfangs klein und später breit.

Stelle dich bei Befehlen doof und reagiere nur, wenn es Leckerli gibt.

Setze dich am Esstisch zu demjenigen, der nie aufisst. Du wirst sehen, da fällt was ab.

Jage nie die Katzen oder Hühner der Nachbarn, sondern immer die Fremden.

Stelle dich gut mit dem Metzger. Bleibe artig vor dem Laden und wedele mit dem Schwanz.

Grabe keine Löcher im eigenen Garten oder lasse dich niemals dabei erwischen.

Jage keine Hasen, Jogger, Radler oder Autos, sonst blüht dir die Leine lebenslang.

Im Sommer lenke sie unauffällig zur Eisdiele und mache ihnen klar, dass Vanille deine Lieblingssorte ist.

 

 

 

 

 

 

Einer bleibt selten allein

 

Mit dem Hund arbeiten, das ist gefährlich. Es bleibt nicht bei Einem, sei doch mal ehrlich.

Einer ist gar nichts, ein Zweiter muss her. Ein Dritter ist einfach, ein Vierter nicht schwer.

Ein Fünfter erfreut dich, mit 'nem Sechsten wird's gehen. Ein Haus voller Hunde macht das Leben erst schön.

Warum nicht noch einen, du traust dich, nicht wahr? Sie sind wirklich einfach, aber mein Gott, das Haar.

Ein Hund auf dem Sofa, ein andrer im Bett. Hungrige Mäuler in der Küche, das findest du nett?

Sie hören aufs Wort, sind gar kein Problem. Auch wenn’s einer mehr ist, wird’s immer noch gehen.

Die Möbel sind staubig, die Fenster nicht klar. Der Boden ist schmutzig, das Sofa voll Haar.

Es leidet der Haushalt, man nimmt's kaum noch wahr. Die Nasenabdrücke und überall Haar.

So suchen wir Platz, der neue Welpe ist top. Wir finden schon Zeit, für Besen und Mopp.

Es gibt kaum ein Limit, dem Himmel sei Dank! Ihre Zahl zu verringern - der Gedanke macht krank!

Ein jeder ist anders, du weißt wer da bellt. Das Futter ist teuer, der Tierarzt kriegt Geld.

Die Familie bleibt weg, Freunde lassen dich in Ruh. Du siehst nur noch Hundeleute, die genauso leben wie du.

Die Blumen sind tot, der Rasen ist hin. Doch am Wochenende, hast du anderes im Sinn.

Man meldet und reist, so ist halt der Trott. Dazu die Hundesteuer, bald bist du bankrott.

Ist es das wert? Was machst du da bloß? Doch dann kommt dein Liebling und springt auf deinen Schoß.

Sein Blick wärmt dein Herz, und um nichts in der Welt, gäbst du einen nur her, was bedeutet schon Geld.

Egal ob für Zucht, Jagd, Show oder Spaß. Für jeden gibt’s Platz, jeder dient zu irgendwas.

Die Winter sind mühsam, mal nass und mal rau. Die Hunde sind schmutzig und du schon ganz blau.

Manche Abende sind grässlich, manchmal schreist du im Haus, denn die Hunde auf dem Sofa, sie wollen nicht raus!

Die Hunde, die Shows, das Reisen, die Sorgen. Die Arbeit, die Spannung, die Gedanken an Morgen.

Es muss wohl was wert sein, und es muss dir was geben, denn sie lieben dich alle, die Hunde in deinem Leben.

Alles hat sich verändert, nichts ist mehr gleich. Du liebst deine Hunde und dein Leben ist reich.

 

 

 

 

 

 

 

    Warum der Hund Hund heißt

Nachdem Gott die Erde und den Himmel, die Blumen

   und Bäume erschaffen hatte , erschuf er noch alle Tiere,

   alle Vögel und die Bienen. Und als seine Arbeit getan war,

   war nicht eins genau wie das andere.

 

   Dann sagte Gott: Ich werde nun über meine Erde wandeln

  und jedem Ding einen Namen geben. Und so überquerte

   er das Land und das Meer und überall wohin er ging folgte

  ihm bis zur Erschöpfung ein kleines Tier.

 

Als alles auf der Erde, im Himmel und im Meer benannt

war sagte das kleine Tier : Lieber Gott, jetzt ist kein

einziger Name für mich übrig geblieben.

Gott lächelte und sagte sanft : Ich habe dich bis zum

Schluss aufgehoben. Ich drehe meinen eigenen Namen

(GOD) von hinten nach vorne und nenne dich DOG,

mein Freund.

 

 

 

 

 

 

                          

 

 

 

 

 

 

Wenn es im Himmel keinen Hund gibt, gehe ich dort auch nicht hin.

                                                                          (P:Brown)

 

 

 

 

 

 

Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als ein Mensch

mit stundenlangem Gerede.

                                                                             (Louis Armstrong)

 

 

 

 

       Viele Menschen geben dem Hund - den Rest ihrer Zeit - den Rest ihres Raums - und den Rest ihrer Liebe
       Der Hund gibt dem Menschen - seine ganze Zeit - seine ganze Liebe - und sein ganzes Leben   

                                                                         (Verfasser unbekannt)

 

 

 

 

Es gab in Indien den Tempel der tausend Spiegel. Er lag hoch oben auf einem Berg und sein Anblick war gewaltig. Eines Tages kam ein Hund und erklomm den Berg. Er stieg die Stufen des Tempels hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal der tausend Spiegel kam, sah er tausend Hunde. Er bekam Angst, sträubte das Nackenfell, klemmte den Schwanz zwischen die Beine, knurrte furchtbar und fletschte die Zähne.

Und tausend Hunde sträubten das Nackenfell, klemmten die Schwänze zwischen die Beine, knurrten furchtbar und fletschten die Zähne. Voller Panik rannte der Hund aus dem Tempel und glaubte von nun an, dass die ganze Welt aus knurrenden, gefährlichen und bedrohlichen Hunden bestehe.

Einige Zeit später kam ein anderer Hund, der den Berg erklomm. Auch er stieg die Stufen hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal mit den tausend Spiegeln kam, sah auch er tausend andere Hunde. Er aber freute sich. Er wedelte mit dem Schwanz, sprang fröhlich hin und her und forderte die Hunde zum Spielen auf. Dieser Hund verließ den Tempel mit der Überzeugung, dass die ganze Welt aus netten, freundlichen Hunden bestehe, die ihm wohlgesonnen sind.

Eine Geschichte aus Indien

 

 

 

Wie fotografiere ich meinen Welpen?

1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera!
2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.
3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze.
4. Wählen Sie den passenden Hintergrund für das Foto.
5. Montieren Sie die Kamera und machen sie aufnahmebereit.
6. Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.
7. Plazieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.
8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen Vieren nach.
9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerbissen.
10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie die Linse vom Nasenabdruck.
11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie ihn weg. (den Blitzwürfel)
12. Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie den Kratzer auf der Nase des Welpen mit etwas Gel.
13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch.
14. Versuchen Sie, Ihrem Welpen einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quietschpüppchen über Ihren Kopf halten.
15. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen Sie die Kamera unter dem Sofa hervor.
16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie den Welpen im Nacken und sagen: "Nein - das machst Du draußen."
17. Rufen Sie Ihren Ehepartner, um beim Aufräumen zu helfen.
18. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Welpen "Sitz" zu üben.

 

 


 
 

 

Fährtenprüfung 

 

Schlecht geschnüffelt, hochgeguckt
eine kleine Maus verschluckt,
fand den Ort nicht, wo gewinkelt,
mehrfach in die Spur gepinkelt,
einmal leider "Platz" vergessen,
Gänseblümchen aufgefressen,
Hundeführer schlimm genarrt,
zweites Suchobjekt verscharrt,
zwölf Kartoffeln fein sortiert,
toten Maulwurf exhumiert,
Fährtenleine durchgekaut,
hinter Hasen hergeschaut,
bin der liebste Hund von allen!
Richter sagte: durchgefallen!

 

 

 

 

 

 

 

Genau so viel wert

Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Tür genagelt, darauf war zu lesen: Hundebabys zu verkaufen.
Dieser Satz lockte Kinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte: "Für wieviel verkaufen Sie die Babys?" Der Besitzer meinte "zwischen 30 und 50 Pfound". Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus. "Ich habe 2,37 Euro, kann ich sie mir anschauen?" Der Besitzer grinste und pfiff.
Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens Lady, sie rannte den Gang seines Geschäftes hinunter, gefolgt von fünf kleinen Hundebabys. Eins davon war einzeln, ersichtlich weit hinter den Anderen.
Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte "Was fehlt diesem kleinen Hund?" Der Mann erklärte, dass, als der Kleine geboren wurde, der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln.
Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte "den kleinen Hund möchte ich kaufen". Der Mann antwortete "Nein, den kleinen Hund möchtest du nicht kaufen. Wenn du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn dir." Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte "Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Er ist ganz genauso viel wert wie die anderen Hunde und ich will für ihn den vollen Preis zahlen. Ich gebe Ihnen jetzt die 2,37 Euro und 50 Cent jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe." Der Mann entgegnete: "Du musst den Hund wirklich nicht bezahlen. Er wird niemals rennen, spielen und hüpfen können wie die anderen kleinen Hunde".
Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hinauf und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes, verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange.
Er sah zu dem Mann hinauf und sagte: " Naja, ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat."
Der Mann biss sich auf seine Unterlippe. Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte: "Mein Sohn, i

ich hoffe und bete, dass jedes einzelne dieser Hundebabys einen Besitzer wie dich haben wird."
ch hoffe 


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